El Incienso

Vormittag zur "Wertebildung"

Unsere Gemeinde macht Sozialarbeit seit dem Erdbeben 1976. Die meiste Zeit galt unsere Arbeit dem Armenviertel El Incienso unter der gleichnamigen Brücke. Daher verdankt unser Sozialprojekt bis heute seinen Namen.

Chronologischer Rückblick über die letzten Jahre unseres Sozialprojektes


2011 evaluierten wir die Gesundheitsstation El Incienso und beschlossen, das Geld der Spender in neue Projekte zu stecken.

2012 bauten wir die Schule El Incienso weiter und sammelten gleichzeitig Geld für den Kindergarten am Müllplatz (zu diesem Zweck gaben wir das Geschichtenheft: „Der Tanz der Geier“ heraus).

2013 wurde die baulich erweiterte Schule Copal Pom El Incienso eingeweiht; außerdem der Kindergarten am Müllplatz in den Räumen des Gelben Hauses von CAFNIMA (mit Unterstützung der Deutschen Botschaft und anderen Institutionen).

2014 förderten wir Sexualberatung und Vorsorge für Frauen auf dem Land – mit Manos Abiertas.

2015 bauten wir einen Kindergarten für die Casa Milagro in Santa Cruz Atiltán.

2016 begannen wir mit einem Programm, das Stipendien und Praktikumsplätze für Schulabgänger vermitteln sollte. Aus den Praktika wurde leider nichts, das Stipendienprogramm aber ist heute ein großer Erfolg. Außerdem bezahlen wir weiterhin Carlos Mota, der dort Musikunterricht gibt.

2017 hatten wir neun Stipendiaten. Drei davon, leider die Jungs, fielen Ende des Jahres wegen der schlechten Noten aus dem Programm heraus. Nach der feierlichen Graduation im Oktober 2017 gewannen wir fünf neue Stipendiaten dazu.

2018 Zunächst vierteljährlich nun monatlich finden an einem in unserem Gemeindezentrum La Epifanía  Vormittage zur "Formación Humana" (Wertebildung) für Schülerinnen, Schülern und deren Angehörige statt.

2020 Im Zuge der Corana-Pandemie wurden ausgewählte und bekannte Familien mit Lebensmittelpaketen unterstützt. Einige Familie erhielten darüber hinaus finanzielle Zuwendungen.